Klimaschutz beginnt beim Rohstoff. Mit gültigen Chain-of-Custody-Zertifikaten lassen sich Lieferwege lückenlos nachvollziehen und Risiken illegaler Einschläge minimieren. Wir klären, wann FSC oder PEFC sinnvoll sind, wie Mix-Labels richtig eingeordnet werden und warum ergänzende Herkunftsnachweise, regionale Wertschöpfung sowie verantwortungsvolle Forstpraxis die Akzeptanz sensibler Projekte sichtbar erhöhen.
Innenraumluftqualität hängt stark von Möbeloberflächen und Verbundstoffen ab. Wir veranschaulichen relevante Grenzwerte für VOC und Aldehyde, erklären Prüfkammerverfahren und vergleichen Labelaussagen. So erkennen Sie, ob ein Produkt wirklich emissionsarm ist, wie Prüfberichte gelesen werden, und welche Anforderungen für Schulen, Gesundheitsbauten oder sensible Arbeitsplätze unbedingt in Ausschreibungen stehen sollten.
Einzelkriterien reichen oft nicht aus. Programme mit breiterem Blick auf Materialgesundheit, Kreislaufpotenzial und Sozialstandards schaffen zusätzliche Orientierung. Wir zeigen, wann Cradle to Cradle oder BIFMA level Mehrwert bieten, wie Sie Synergien mit DGNB, LEED oder BREEAM nutzen und worauf beim Abgleich von Kriterienkatalogen zu achten ist, um Doppelerfassungen zu vermeiden.
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